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1. Station: Ausschneiden und Tiefziehen Das Weißblechband wird abgespult, seine Oberfläche mit einem leichten Schmierfilm versehen und kontinuierlich der Tiefziehpresse zugeführt.
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2. Station: Abstrecken und Bodenformen Der Napf wird der Abstreckmaschine von oben zugeführt. Der Stößel drückt ihn zunächst durch den Nachziehring, so dass sein Durchmesser unter Beibehaltung der Blechdicke auf Stempeldurchmesser reduziert wird. Zur Vermeidung von Falten wird der Napf durch einen Niederhalter gehalten.
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3. Station: Beschneiden In der Beschneidemaschine wird die Dose von einem Vakuumteller gehalten, in Rotation versetzt und dann axial verschoben, bis sie die gewünschte Beschnitthöhe erreicht hat. Dann wird der bewegliche Messerteil zur Dose hingeführt.
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4. Station: Waschen Vor der Außen- und Innenlackierung wird das für die Formung der Dose benutzte Abstreckmittel entfernt. Die Dosen werden auf einem breiten Band dem Wascher zugeführt und kopfstehend durch mehrere Waschkammern transportiert.
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5. Station: Außenlackieren Zum Schutz vor Korrosion und aus Gründen der Dekorgestaltung werden die Dosen außen lackiert. Entsprechend den Kundenwünschen können weiße Lacke, Gold- oder Klarlacke sowie aluminiumfarbene Lacke verwendet werden.
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6. Station: Bedrucken Die außen lackierten Dosen werden wie bei der Lackiermaschine über ein Einlaufrad auf Abstand gebracht und mittels Vakuum auf die Dorne des Mandrelrades aufgezogen. Diese werden dann vom Vordrehriemen in Drehung um ihre eigene Achse versetzt.
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7. Station: Trocknen Der Trockenofen ist im Prinzip in 3 Zonen aufgeteilt (2 Heizzonen und 1 Kühlzone). Die Heizzonen dienen zum Aufheizen der Dosen und damit dem Verdampfen der flüssigen Bestandteile sowie dem Vernetzen von Lack bzw. Druckfarbe. Die Luft in den Heizzonen wird rezirkuliert, damit nicht zuviel Frischluft aufgeheizt werden muss.
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8. Station: Erste Innenlackierung In der Innenlackiermaschine wird die Dose einem Lackierstern zugeführt und auf einer Vakuumaufnahme positioniert. Sie wird in Rotation versetzt und läuft an 2 Spritzpistolen vorbei, von denen die erste den Dosenboden und den unteren Teil des Rumpfes, die zweite Rumpf und Boden lackiert.
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9. Station: Einziehen Die noch zylindrische Dose muss zur Aufnahme des kleineren Deckels im oberen Bereich im Durchmesser reduziert werden. Während des Einziehens wird die Dose auf eine Pinole geladen und mit der offenen Kante durch axiale Bewegung der Pinole in das Aussenwerkzeug gedrückt.
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10. Station: Bördeln Der Bördel ist notwendig, um die gefüllte Dose mit dem Deckel sicher zu verschließen. Es geschieht in der 16. Station der Einzieh- und Bördelmaschine.
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11. Station: Bodenlackierung In der Bodenlackiermaschine wird der metallisch blanke Dosenboden von aussen lackiert. Die Dosen werden über den Einlaufstern dem Arbeitsstern zugeführt. Dessen 6 Magnetaufnahmen nehmen jeweils eine Dose am Bördel auf und setzen sie in Drehung um ihre eigene Achse.
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12. Station: Zweite Innenlackierung Je nach Verwendungszweck der Dose erhält sie nun eine zweite Innenlackierung. Die Funktionsweise der zweiten Innenlackierung ist identisch mit der ersten.
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13. Station: Testen auf Löcher und Bördelrisse Wir testen alle produzierten Dosen auf Löcher und Bördelrisse.Diese beiden Fehlerarten können durch die starke Verformung des Weißbleches auftreten. Jede Dose wird von einer Andrückspindel aufgenommen und sofort nach der Aufnahme in axiale Richtung verschoben, bis sie mit der offenen Seite die Bördeldichtung erreicht hat.
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14. Station: Testen auf Innenfehler Diese Prüfung ist eine kontinuierliche 100%-Prüfung des Doseninneren. Sie geschieht durch ein CCD-Zeilenkamerasystem bestehend aus 5 Kameras. Kamera Nr. 5 überwacht den Boden und den unteren Teil der Dose. Kamera Nr. 1, 2, 3 und 4 konzentrieren sich jeweils auf den ihnen zugeordneten oberen Bereich der Dose.
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15. Station: Palettieren Der Palettierer fügt die Dosen in bis zu 23 Lagen zu einem fast 3 m hohen Packstück zusammen.
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